Jugendwoche 2010

Die diesjährige Jugendwoche war wieder einmal ein voller Erfolg.

Mit dem Aufbau der Zelte auf der Tennisanlage des TC Grün-Weiß Mesum begann für 50 Kinder und Jugendliche die Jugendwoche 2010.

Bereits seit 1984 wird diese Art des Zeltlagers alle 2 Jahre durchgeführt. Klaus Seifert als verantwortlicher Leiter hatte auch in diesem  Jahr wieder ein tolles Team an Betreuern um sich versammelt. Die Jugendwartinnen Anke Sievers und Marion Brink  zusammen mit Hubert Wiesch und Albert Topphoff sowie die Nachwuchsbetreuer Nina Plock, Jannik Topphoff, David Büscher, Carlo Brümmer, Niklas Brink und Marian Wiesch zeichneten sich für Sport, Spiel und Spannung verantwortlich.

Ein Lagerleben ohne Eltern, aber dafür mit Freundinnen oder Freunden, da kam bei allen Beteiligten Freude auf.

Eine Olympiade aus Kegeln, Dosenwerfen, Kirschkernweitspucken, Kerzenlöschen mit einer Wasserpistole, Kleiderkette bilden und einer großen Wasserschlacht mit Luftballons – so begann der Dienstag. Abends wurde dann das Chaosspiel zum absoluten Renner unter den Kinder und Jugendlichen.

Am Mittwoch gab es die „Fahrt ins Blaue“. Besucht wurde der Freizeitpark in Hellendorn im benachbarten Holland. Müde und ausgepowert kehrten die Kinder am frühen Abend zurück nach Mesum. Nach einer kräftigen Stärkung mit Pizza und Eis wurde dann abends noch ausgiebig Bingo gespielt.

Der Donnerstag wurde dann sehr sportlich gestaltet. Zunächst ging es per Fußmarsch zur Beachanlage des TV Mesum, hier hatten die Kinder die Möglichkeit auch einmal andere Sportarten kennen zu lernen: Volleyball, Beachtennis und Wasserrutsche rutschen waren die Highlights an diesem (vorletzten) Tag.

Natürlich durfte auch das Lagergericht nicht fehlen. Anke Sievers, die „Richterin Gnadenlos“, verknackte die Angeklagten ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht auf lustige Art und Weise, sehr zur Freude der vielen „Prozeßbeobachter“.

An den Abenden ab 23:00 Uhr war stets für Spannung gesorgt. Ungebetene Gäste versuchten den fest verankerten Banner zu entwenden. Wachsam und zu allem bereit, mit dieser Einstellung wurde den Überfällen entgegengetreten. Wer erwischt wurde, der mußte eine kalte Dusche über sich ergehen lassen und wurde mit Fingerfarben gekennzeichnet wieder nach Hause geschickt.

Nach einer anstrengenden Woche war am abschließenden Freitag dann Ausschlafen angesagt.  Nach einer kleinen Stärkung wurden die Zelte abgebaut und manch einer nutzte die Gelegenheit, sich am Nachmittag nochmal „auf’s Ohr zu legen“.

Die Jugendwoche endete mit dem obligatorischen gemeinsamen Grillabend mit Eltern und Geschwistern, der erst weit nach Anbruch der Dunkelheit und nach vielen genußvollen Getränken ausklang.

Nachfolgend noch ein paar Eindrücke, festgehalten durch Klaus Seifert:

PS: Ein großes Dankeschön gilt Klaus Seifert und seinem Betreuer-Team, den Sponsoren und den Helfern im Hintergrund sowie dem Thekendienst am Freitag-Abend inkl. Klaus Runkel für seine schon traditionellen Grill-Dienste.